Die 2001 in der Grube durchgeführte Forschungsbohrung erbrachte den Nachweis, dass sich die Ablagerungen der
Messel-Formation als Auffüllung eines Maarsees bildeten. In den vulkanogenen Trümmergesteinen unterhalb dieser
Formation wurden dabei große Mengen fossilen Wassers erbohrt, die artesisch – also ohne zu pumpen – dem Bohr-
loch entspringen und die "Messeler Urpferdquelle" bilden. Auch heute noch kann man diese Quelle durch Öffnen eines
Schiebers über dem Bohrloch zum Sprudeln bringen und an der Stelle trinken, an der sich schon die Urpferde labten.
Weitere verfügbare Panoramen:
Grabung
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"Spaltplatz"
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Feuchtbiotop